Nach der diesjährigen Grundsteinlegung des Bad Bevenser Kurhauses im Februar konnte bereits 77 Tage darauf das Richtfest im Mai 2016 gefeiert werden. Vertreter aus Politik und Verwaltung, Planer und Ausführende fanden sich im künftigen „Kleinen Saal“ zusammen, um auf die nahe Fertigstellung des Rohbaus anzustoßen. Trotz Gerüstwald im Inneren lässt sich bereits ein erster Raumeindruck gewinnen und auch das Konzept der gezielten Ausblicke in den Kurpark ist schon erlebbar. Die jetzt folgenden Gewerke werden Dach und Fassade schließen, die Gebäudetechnik einbringen und die gestaltprägende Holzlamellenfassade herstellen.
In den Pfarrhäusern der Gemeinden Gröden, Hirschfeld und Großthiemig haben viele Generationen von Einwohnern des „Schradenlandes“ christliche Gemeinschaft erfahren. In den letzten Jahren bildete sich eine breitere Zusammenarbeit zwischen den drei Gemeinden heraus. Es entstand eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten. Für diese Weiterentwicklung der Nutzung auf dem Pfarrgrundstück in Hirschfeld und für die zukünftige gemeinsame Nutzung wurde ein Ideenwettbewerb für Architekten mit beschränktem Teilnehmerkreis ausgelobt. In Abwägung einer nachhaltigen Entwicklung des Gebäudebestandes und den zur Verfügung stehenden Mitteln, sieht unser Wettbewerbsbeitrag einen Ersatzneubau an Stelle des vorhandenen Nebengebäudes vor. Das neue Gemeindezentrum folgt dem städtebaulichen Muster der Grenzbebauung mit Satteldächern und orientiert sich in der Länge an der angrenzenden Nachbarbebauung.
Das h.e.i.z.Haus wünscht allen Freunden, Auftraggebern, Kollegen und Geschäftspartnern ein gesundes und gutes neues Jahr.
Die Zusammenlegung der Amtsgerichte Marienberg und Annaberg-Buchholz machten die Erweiterung des Amtsgerichts in Marienberg erforderlich. Ein Jahr nach dem ersten offiziellen Spatenstich für den Erweiterungsneubau findet im August 2015 das Richtfest statt. Im Zuge der Erweiterung wird ein zentraler Zugang entstehen, der den zwischenzeitlich deutlich erhöhten Sicherheitsanforderungen entspricht. Die Erweiterung umfasst neue Archivflächen, Büros und eine intern genutzte Bibliothek und ermöglicht mit ihrer Fertigstellung die Neuorganisation der verschiedenen Gerichtsbereiche. Grundlegender Gedanke ist ein zurückhaltendes Weiterbauen am Bestand, der die Dominanz des historischen Bestands von 1916 nicht tangiert, gleichzeitig aber selbstverständlich mehr Raum für die erweiterte Nutzung bietet.
Wir wünschen allen Freunden, Auftraggebern, Kollegen und Geschäftspartnern ein gesundes, frohes und erfolgreiches neues Jahr 2015.
Steffen Lukannek stellt anlässlich der Veröffentlichung des Buches „Energieeffizienter Wohnungsbau – Wohnmodelle Bayern“ von Roland Pawlitschko (Hrsg.: Oberste Baubehörde i. Bay. Staatsministerium, Callwey Verlag) unser Wohnungsbau-Projekt „f13“ in Marktredwitz (Bayern) am 5. November 2014 auf dem „Wohnprojektetag Bayern 2014“ der Bayerischen Architektenkammer vor.
Vor dem Hintergrund der gewünschten Nachahmung und Weiterentwicklung von energieeffizienten Lösungen gibt das Wohnprojekt b33 in Dresden-Neustadt zeitgemäße und nachhaltige Impulse. Das Gremium des „Energieeffizienzpreises Sachsen“ kürt deshalb die b33 als Preisträger für die „elisa 2014“ unter den 16 nominierten Projekten. Darüber hinaus würdigt es das gemeinsame Zusammenwirken von 14 Familien als Baugemeinschaft in einem integralen und konstruktiven Planungsprozess.
Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge beabsichtigt die umfassende bauliche Ertüchtigung des Schulstandortes der zweizügigen Schule zur Lernförderung in Freital. Er befindet sich in der Gemarkung Freital-Döhlen und umfasst ein Areal von 33.896 qm mit derzeit 4 Einzelgebäuden.
Wir wünschen allen Freunden, Auftraggebern, Kollegen und Geschäftspartnern ein gesundes, frohes und erfolgreiches neues Jahr 2014.
Das bestehende Gebäudeensemble der Förderschule erhält die dringend benötigte Erweiterung für einen Speiseraum und eine kleine Turnhalle. Der Neubau ist durch seine zeitgenössische Architektursprache erkennbar und flexibel nutzbar. Die Flächen können für kleine Veranstaltungen zusammen geschaltet werden. Für physiotherapeutische Anwendungen kann der Sportraum im Schulalltag in kleinere Einheiten unterteilt werden.
Zusammen mit den Altbauten bildet der Neubau einen Vorplatz, der der regionalen Typologie des Dreiseithofes entspricht und das Ankommen der Schüler mit PKW und Bussen ermöglicht.
Erstmals bekommt die Schule einen gemeinsamen barrierefreien Eingang für alle Nutzer, indem der vorhandenen Haupttreppe im Bestand ein Aufzug zugeordnet wird, der alle Niveaus erschließt. Durch die Neuordnung wird der Bestand optimal an die aktuellen Nutzungsanforderungen angepasst – ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen.